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Der Radverein GranitBiker Kleinzell kann auf ein äußerst erfolgreiches und gelungenes Wochenende zurückblicken.

Der Junior Granitmarathon 2026 ist wieder Geschichte. Mit 50 Kindern zeigten die heimischen GranitBiker aus Kleinzell wieder groß auf.

In der U7 gewannen Paulina Hopfner sowie Néo Raphael Radler, in der U9 war Mia Luna Jamnig die Schnellste. Die U11 konnte Janvier Louis Marcel überlegen für sich entscheiden. Weiters konnten auch einige Podestplätze geholt werden.

Franziska Hopfner - Platz 2 (U7), Alexander Klammer 3. Platz U7, Julius Schauer 3. Platz U13.

In der Bezirkswertung konnten die GranitBiker bis auf den Sieg in U15 männlich alle Podestplätze für sich verbuchen. Im Zuge des Junior Granitmarathons wurde auch die Landesmeisterschaft im XCO in den Klassen U13 bis U17 ausgetragen. In der U13 männlich konnte sich hier Julius Schauer den Titel vor André Samuel Radler sichern (beide von den GranitBikern).

Weitere Podestplätze der GranitBiker bei den Landesmeisterschaften: U13 weiblich - 2. Platz Miriam Draxler 3.Platz Juliane Rabeder, U15 weiblich - 3. Platz Sophie Reischl, U17 männlich - 3. Platz Bastian Reitetschläger.

Die Erwachsenen sicherten sich erneut den von Manfred Zinöcker gestifteten Preis für die größte Mannschaft beim Granitmarathon – als Belohnung gibt es eine wohlverdiente Jause. Darüber hinaus überzeugte der Granitmarathon einmal mehr mit einer hervorragenden Organisation.

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Am 9. Mai 2026 starteten 12 GranitBiker zur alljährlichen Frühjahrsausfahrt.

Tour-Guide Hans Falkinger hatte eine abwechslungsreiche Runde durch das nördliche Mühlviertel zusammengestellt – mit einigen Überraschungen entlang der Strecke.



Bei besten Bedingungen rollte die Gruppe von Kleinzell aus los und machte sich auf den Weg Richtung Rohrbach. Schon die ersten Kilometer stimmten perfekt auf den Tag ein.



Über Haslach, wo ein kurzer Stopp beim Seiterl die Kehlen befeuchtete, ging es weiter nach St. Oswald. Beim Steilstufenwirt gab es die verdiente Stärkung – eine willkommene Pause, bevor es in Richtung Norden weiterging.



Dann folgte ein Abstecher über die Grenze nach Tschechien und dem malerischen Schwemmkanal entlang – Geschichte und Natur pur im Mühlviertel.

 


Über Schöneben und Ulrichsberg führte die Route auf einen wunderschönen Trail entlang der Mühl nach Aigen. 


 In Aigen wartete beim Wirt Kolonet die nächste Einkehr. 



 Ein großes Dankeschön an Hans Falkinger für die perfekte Streckenplanung – wir freuen uns schon auf die nächste Ausfahrt!